Social Media selbst machen: Der realistische Fahrplan für Unternehmen

Social Media gehört heute zum Marketing-Alltag von Unternehmen. Trotzdem erleben viele Selbstständige und kleine Unternehmen genau hier Frust: Es wird gepostet, ausprobiert, wieder verworfen – oft ohne sichtbaren Effekt. Die Ursache liegt selten im fehlenden Willen, sondern fast immer in mangelnder Struktur.

Social Media funktioniert nicht über Aktionismus. Wer Social Media selbst machen möchte, braucht keinen perfekten Redaktionsplan und keine Trends – sondern Klarheit darüber, warum, für wen und wie Inhalte entstehen.

Warum viele Unternehmen mit Social Media scheitern

In der Praxis sehe ich immer wieder dieselben Muster. Unternehmen posten unregelmäßig, wechseln ständig die Plattform oder orientieren sich an Inhalten, die für Creator oder Influencer gedacht sind. Gleichzeitig fehlt eine klare Vorstellung davon, welche Rolle Social Media im eigenen Marketing überhaupt spielen soll.

Das Ergebnis ist häufig Ernüchterung: viel Zeitaufwand, wenig Wirkung und das Gefühl, „nicht sichtbar genug“ zu sein. Dabei liegt das Problem nicht bei Social Media selbst, sondern bei der fehlenden strategischen Einordnung.

Social Media scheitert nicht an Disziplin, sondern an Struktur.


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Social Media selbst machen oder auslagern?

Viele Unternehmen stehen früher oder später vor der Frage, ob sie Social Media selbst umsetzen oder an eine Agentur auslagern sollen. Agenturen sind dabei nicht grundsätzlich falsch – sie können sinnvoll sein, wenn Ziele, Budget und Prozesse klar definiert sind.

In der Realität ist das jedoch selten der Fall. Häufig fehlt intern das Verständnis für Inhalte, Kennzahlen und Abläufe. Wer Social Media auslagert, ohne es zu verstehen, gibt die Kontrolle ab und kann Ergebnisse kaum bewerten. Das macht abhängig und oft unnötig teuer.

Gerade für kleine Unternehmen und Selbstständige ist es deshalb sinnvoll, Social Media zunächst selbst zu verstehen und strukturiert aufzubauen. Nicht perfekt – aber bewusst.

Was Unternehmen wirklich brauchen, um Social Media selbst zu machen

Klarheit statt Aktionismus

Bevor Inhalte erstellt werden, braucht es Antworten auf grundlegende Fragen: Wen möchten Sie erreichen? Was sollen Interessierte über Ihr Unternehmen verstehen? Und welche Rolle spielt Social Media im gesamten Marketing?

Ohne diese Klarheit wird jeder Post zum Zufallsprodukt.

Wenige Kanäle statt überall präsent sein

Nicht jede Plattform ist für jedes Unternehmen relevant. Wer versucht, überall aktiv zu sein, verliert schnell den Überblick. Deutlich wirkungsvoller ist es, sich auf ein oder zwei Kanäle zu konzentrieren und diese konsequent zu nutzen.

Fokus ist kein Nachteil – sondern Voraussetzung für Sichtbarkeit.

Reels als effizienter Hebel

Kurzvideos, insbesondere Reels, sind aktuell einer der effektivsten Wege, um Reichweite aufzubauen. Dafür braucht es weder Trends noch Unterhaltung auf Influencer-Niveau. Sachliche, erklärende Inhalte funktionieren gerade für Unternehmen sehr gut – vorausgesetzt, sie sind klar strukturiert und verständlich aufbereitet.

Warum mehr Content kein Ziel ist

Ein weit verbreiteter Irrtum im Social Media Marketing ist die Annahme, dass mehr Inhalte automatisch bessere Ergebnisse bringen. In Wahrheit verstärkt mehr Content nur das, was bereits da ist – entweder Struktur oder Chaos.

Reichweite ohne klare Botschaft führt selten zu Anfragen oder Vertrauen. Social Media sollte deshalb nicht als tägliche Pflichtaufgabe verstanden werden, sondern als gezieltes Kommunikationsmittel.

Tatsächlich bringt Content wirklich mehr. Aber nur, wenn Sie das Richtige posten oder veröffentlichen. In der SMART SOCIAL ACADEMY zeige ich Ihnen reale Zahlen und den Beweis, dass mehr tatsächlich mehr bringt.

SEO und Social Media: Kein Entweder-oder

Häufig wird SEO gegen Social Media ausgespielt. Dabei erfüllen beide unterschiedliche Aufgaben. Social Media sorgt für Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit, SEO für langfristige Auffindbarkeit. Blogartikel schaffen Tiefe, Reels schaffen Einstiegspunkte.

Wer Social Media selbst macht, sollte beides zusammendenken: Inhalte, die auf Social Media funktionieren, lassen sich sinnvoll in Blogform vertiefen – und umgekehrt.

Der realistische Weg: Marketing selbst machen – mit System

Social Media selbst zu machen bedeutet nicht, alles allein und perfekt umzusetzen. Es bedeutet, Marketing zu verstehen, Prioritäten zu setzen und mit einem klaren System zu arbeiten. Mit realistischem Zeitaufwand, überschaubarem Budget und nachvollziehbaren Zielen.

Genau hier entscheidet sich, ob Social Media zur Belastung wird – oder zu einem funktionierenden Bestandteil des Marketings.

Wie es weitergehen kann

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Dort zeige ich Schritt für Schritt, wie Unternehmen ihr Marketing selbst umsetzen können – ohne Agentur, ohne großes Budget und mit einer klaren Struktur.

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Anna Benz-Reichenauer | Gründerin benz reichenauer communication.

Mein Name ist Anna Benz-Reichenauer. Ich bin seit über 20 Jahren im Bereich Marketing und digitale Sichtbarkeit tätig. Als Expertin für Social Media und den Einsatz von KI im Marketing habe ich zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützt, ihre Reichweite zu steigern und Social Media-Kompetenz im eigenen Team aufzubauen. Mit der SMART SOCIAL ACADEMY vermittle ich praxisnahes Wissen zu Instagram, Reels, YouTube, SEO und digitalen Produkten. Unternehmen profitieren von meiner langjährigen Erfahrung und lernen, Social Media und KI strategisch einzusetzen, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

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